Fynn Schwiegelshohn
Fynn Schwiegelshohn

Neun Landesmeistertitel und viele DM-Normen für LGO-Team

Bei den Westfälischen Hallenmeisterschaften der Männer und Frauen sowie der U18-Jugend konnte das große LGO-Team gleich neun Meistertitel, fünf zweite und zwölf dritte Plätze einfahren. Darüber hinaus gab es viele weitere Normerfüllungen für die nationalen Titelkämpfe im Februar in Sindelfingen und Leipzig. Vor allen auf den Mittelstrecken überzeugten die Athletinnen und Athleten der LG Olympia.

Im stark besetzten Rennen über 1500 Meter bestimmte zunächst LGO-Neuzugang Mohamed Mohumed das Geschehen, doch musste er am Ende dem hohen Anfangstempo Tribut zollen. In einer schnellen letzten Runde lief Fynn Schwiegelshohn auf den dritten Platz und erfüllte mit 3:51,53 Minuten die Norm für die Deutschen Hallenmeisterschaften, die am 18./19. Februar in Leipzig ausgetragen werden. Dahinter landete Mohamed Mohumed in 3:57,31 Minuten auf Platz 6. Bei den Frauen konnte sich Patricia de Graat den Titel in 4:36,36 Minuten sichern. In der weiblichen Jugend U18 machte Neuzugang Linn Kleine ihr Talent deutlich. Sie übernahm sofort die Führung und zog das hohe Tempo energisch durch. Mit 4:42,78 Minuten hakte sie ebenso wie ihre Vereinskameradinnen die Norm für die Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften ab. Mit ihrer bisher zweitbesten Zeit von 4:54,05 Minuten folgte Lara Reifers und mit einem tollen Endspurt rückte ihr Angelina Geitz mit 4:54,37 Minuten auf den letzten Metern recht nahe.

DM-Normen für Laura Hansen und Elias Schreml

Die 800 Meter der Frauen wurden mit 2:10,46 Minuten zu einer klaren Sache für Laura Hansen. Sie erzielte damit eine neue Hallenbestzeit und qualifizierte sich für die Deutschen Hallenmeisterschaften in Leipzig. Ihr folgte Alexandra Selzer nach 2:14,93 Minuten auf Rang 2. Über 400 Meter war Marilena Scharff der Sieg nach 57,70 Sekunden nicht streitig zu machen, Katharina Sager wurde Dritte (61,36 Sek.). Vom Start an beherrschte Elias Schreml die 800 Meter der männlichen Jugend U18. Nach 1:55,13 Minuten war er der Konkurrenz weit voraus. Mohamed Hamadi folgte in 2:02,94 Minuten auf Rang 3, für Mats Kumpmann und Vilem Hlavacek wurden 2:09,13 bzw. 2:16,88 Minuten gestoppt. Über 3000 Meter der Männer wechselten sich Fabian Dillenhöfer und Sascha van Staa (LC Rapid Dortmund) mit der Führungsarbeit an, doch am Ende musste Fabian Dillenhöfer seinem Konkurrenten den Vortritt lassen. So lief er nach 8:46,00 Minuten als Zweiter ins Ziel, Patric Meinike wurde Dritter in 8:53,68 Minuten. Im Rennen über 800 Meter lief Gerwin Meier in 1:57,01 Minuten auf den vierten Platz.

Über 400 Meter der Männer musste sich Torben Junker lediglich Florian Colon Marti vom TV Wattenscheid geschlagen geben. In 48,91 Sekunden lief er zu "Silber" und erfüllte die Norm für die DM. Dahinter wurde Henrik Krause Dritter in 49,68 Sekunden. Bei ihrem ersten Versuch über 3,70 Meter hatte Zoe Jakob die Latte bereits überquert, streifte sie aber mit der Hand noch ab. Dennoch war ihr der Stabhochsprungtitel der U18 mit 3,50 Metern nicht streitig zu machen. Pia Blume sprang mit 3,20 Meter auf den dritten Rang. Bei den Männern musste sich Nick Stangel mit 3,80 Meter und Rang 8 zufrieden geben. Im Kugelstoß der U18 siegte Leonora Ahmetaj mit starken 13,97 Metern. Im Hochsprung bestätigte Emma Bol mit 1,67 Meter auf Platz 3 ihre gute Form. Nicole Ickstadt übersprang 1,46 Meter. Bei den Frauen kam Kira Neef mit 1,58 Meter auf Platz 3. Emmas Schwester Carla Bol trat über 400 Meter an und begann das Rennen mutig. Am Ende gingen ihr ein wenig die Kräfte aus, so wurde sie in 62,38 Sekunden Dritte.

Sprintstaffel mit Gina Lückenkemper gewinnt Titel

Auch die Sprinterinnen hinterließen einen guten Eindruck, auch wenn es für Edelmetall nicht ganz reichte. Johann Bechthold sprintete über 60 Meter in 7,67 Sekunden auf Rang 4 und löste das Ticket für die Deutschen Hallenmeisterschafte. Mit 7,74 Sekunden verpasste Nina Braun die Norm im Vorlauf lediglich um 6/100. Klara Leusch qualifizierte sich mit 8,01 Sekunden ebenfalls für das Finale, dort bestätigte sie mit 8,03 Sekunden ihre gute Form. Für Alexandra Herdt wurden 8,08 Sekunden gestoppt. Gemeinsam mit Gina Lückenkemper liegen Marilena Scharff, Nina Braun und Klara Leusch in der 4 x 200 Meter-Staffel und mit 1:38,21 Minuten ließ das Quartett der Konkurrenz keine Chance. Die zweite Staffel mit Laura Siegeroth, Alexandra Selzer, Meike Holtkamp und Alexandra Herdt lief in 1:42,21 Minuten auf Rang 3. Im Sprint der Männer erreichte Florian Drossart nach 7,22 Sekunden das Finale. Im Vorlauf lief Niklas Vogel 7,48 Sekunden.

Eine Überraschung gab es bei den Sprintstaffeln der Männer. Das Jugend-Quartett der LGO, bestehend aus Benjamin Bablich, Max Berger, Leon Lutterkordt und Gilbert Toppmöller lief in 1:33,55 Minuten zum Landesmeistertitel und qualifiziert sich ebenfalls für die Deutschen Jugend-Hallenmeisterschaften. Zudem wurde Max Berger mit 6,02 Meter Fünfter im Weitsprung der U18. Darüber hinauslief er die 60 Meter im Finale in 7,54 Sekunden. Selim Jaeschke schied nach 7,71 Sekunden im Vorlauf aus. Über 60 Meter Hürden der Frauen erreichte Lisa Röderer nach 9,14 Sekunden das Finale, dort wurde sie Sechste. Sophia Egbers wurde nach 9,50 Sekunden im Vorlauf Siebte. Meike Holtkamp lief im Vorlauf mit 9,12 Sekunden die schnellste Hürdenzeit einer LGO-Athletin, verzichtete jedoch aufgrund der Staffel auf das Finale. Im Weitsprung landete sie mit 5,41 Meter auf Rang 8.

Ein guter Einstieg in die Jugendklasse gelang auch Lilian Tösmann mit 5,42 Meter im Weitsprung (Platz 3) sowie 9,41 Sekunden über 60 Meter Hürden (Platz 7). Im Weitsprung platzierten sich außerdem Lea Laukandt (5,25 m) und Pia Schlotmann (5,20 m) auf den Plätzen 5 und 6. Lea Laukandt konnte sich zudem über die Vizemeisterschaft im Dreisprung der U18 (9,97 m) freuen. Josephine Feiler lief die 60 Meter Hürden in 10,34 Sekunden, das reichte leider nicht für das Finale. Nele Wilkens verbesserte sich über 800 Meter auf 2:35,07 Minuten (Platz 7) und Janne Straub wurde über 1500 Meter der männlichen Jugend Fünfter in 4:30,23 Minuten.

Ergebnisliste (externer Link)

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