Elias Schreml
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Elias Schreml verpasst deutschen U18-Rekord hauchdünn

Über 11.000 Läuferinnen und Läufer starteten am Samstag beim 71. Paderborner Osterlauf und viele LGO-Athleten konnten trotz der Bedingungen bei nasskaltem Wetter mit viel Wind mit starken Leistungen überzeugen. Schnellster LGO-Läufer war dabei Fynn Schwiegelshohn, der in schnellen 30:13 Minuten seine persönliche 10 Kilometer-Bestzeit und eigenen Kreisrekord aus dem vergangenen Jahr um 14 Sekunden verbesserte und damit als sechstschnellster Deutscher auf Platz 18 landete. Dahinter sorgte U18-Athlet Elias Schreml für einen Paukenschlag.

Als Sieger seiner Altersklasse steigerte sich Elias Schreml über 10 Kilometer um 38 Sekunden und überquerte nach 31:02 Minuten die Ziellinie. Damit verpasste der Schützling von LGO-Trainer Pierre Ayadi die deutsche U18-Bestleistung von Johannes Motschmann (SC Magdeburg) aus dem Jahr 2011 lediglich um eine Sekunden und stellte damit einen neuen Westfalenrekord auf. In dem neu geschaffenen Deutschen Nachwuchsläufer-Cup des DLV übernimmt er damit in der U18 die Führung vor Louis Pape (SCC Berlin).

Kidane Tewolde begann das Rennen mit 15:45 Minuten für die erste Streckenhälfte etwas zu langsam. Dennoch konnte er seine Saisonbestzeit deutlich auf 31:18 Minuten verbessern und wurde damit Vierter der U23-Wertung. Nur wenige Sekunden später erreichte David Valentin nach 31:32 Minuten das Ziel und zeigte sich nach seinem tollen Halbmarathon in Berlin schon wieder gut erholt. Leon Straub konnte seine persönliche Bestzeit fast um eine Minute auf 33:02 Minuten steigern. Sein jüngerer Bruder Janne hatte während des Rennens zwar mit muskulären Problemen zu kämpfen, konnte aber dennoch in neuer Bestzeit von 35:15 Minuten den zweiten Platz der U18 belegen. Dahinter erwischte Yannick Schönfeldt nicht seinen besten Tag und blieb mit 36:15 Minuten (Platz 6 U20) deutlich hinter seiner Zeit von den Westfälischen Straßenlauf-Meisterschaften zurück. Mohamed Hamadi lief in 17:30 Minuten auf den ersten fünf Kilometern mutig an, musste dann aber dem hohen Tempo Tribut zollen. Als Dritter der U18 in 36:20 Minuten komplettierte er hinter Elias Schreml und Janne Straub aber den Dreifach-Erfolg der LG Olympia.

Patricia de Graat begann mit 19:14 Minuten über fünf Kilometer sehr vorsichtig, drehte aber auf der zweiten Streckenhälfte mächtig auf. So lief sie die zweiten fünf Kilometer eine Minute schneller und ihre Zeit von 37:29 Minuten reichte zum Sieg in der deutschen U20-Wertung. Damit übernimmt auch Patricia de Graat die Führung im deutschen Nachwuchsläufer-Cup vor Jasmin Beer (Kimbia Sports). Maiko Rauschen steckte noch ein wenig der Berlin-Halbmarathon in den Beinen, dennoch erzielte sie mit 39:41 Minuten erneut eine ordentliche Zeit und belegte Rang 6 in der U20. Angelina Geitz gab in Paderborn ihr Debüt auf der 10 Kilometer-Distanz. Sie schlug sich mit Platz 2 in der U18 und einer Zeit von 40:42 Minuten ebenfalls sehr ordentlich. Über 5 Kilometer war Lara Reifers mit 19:09 Minuten viertschnellste Läuferin und Zweite der U18. Damit konnte sie ihre bisherige Bestzeit um 45 Sekunden verbessern. Im Halbmarathon wurden für Bernd Gebauer 1:32:52 Stunden (Platz 18 M50) gestoppt.

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